Lehrstellen für 2018 jetzt online!

Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Home können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden. Zu finden sind alle Details über unsere Lehrberufe und je ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

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Das Interesse an technischen Lehrberufen steigt bei vielen Jugendlichen wieder an. Dies widerspiegeln die zunehmenden Bewerbungszahlen.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

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Wir haben dies bei uns  in den letzten 5 Jahren analysiert. Es ist eben doch etwas anziehendes, wenn man mit den Händen Dinge erschaffen und tüfteln kann.

Schnuppern geht vor

Als Jugendlicher hat man oftmals die Qual der Wahl, den für sich selber passenden Lehrbetrieb zu finden. Nicht immer ist die erste Wahl, die beste Wahl. Deshalb empfehlen wir im Vorfeld immer eine Schnupperlehre zu absolvieren. Das zeigt auch für den Lehrbetrieb, ob der angehende Lernende ins Team passen könnte. Oder ob die Ausbildung unter den gegebenen Voraussetzungen erfolgreich gemeistert werden könnte.

Eine Schnupperlehre ist einfacher organisiert als gedacht. In unserem Blog finden sich deshalb auch viele hilfreiche Tipps und Tricks über die Themen Bewerbung, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Ausbildung auf Top-Level

Bei Alpiq InTec schliessen im Durchschnitt rund 80% aller Lernenden ihre Ausbildung erfolgreich ab. Das ist unser AIT-Benchmark der letzten 5 Jahre. Die Tendenz ist steigend, denn wir investieren kräftig in die Ausbildung unserer Lernenden.

Wir sprechen nicht nur davon, wir tun auch etwas dafür.

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende-steht-bereit

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende

Im Jahr 2017 haben deshalb auch rund 88% unserer Lernenden ihre Lehrabschlussprüfung bestanden. Zudem haben wir im Jahr 2017 schweizweit den besten Netzelektriker EFZ an den Lehrabschlussprüfungen hervor gebracht.

Unsere Ausbildungs-Philosophie

Mit rund 500 Lernenden können wir es uns nicht leisten, in der Berufsbildung halbe Sachen zu machen. Unsere 16 Berufsbildungs-verantwortlichen und rund 320 Berufsbildner haben verstanden, dass eine solide Ausbildung während der ganzen Lehrzeit unabdingbar ist. Sie setzen sich dafür ein, dass die Lehrpläne eingehalten werden.

Leider kann den Lernenden nicht immer alles vermittelt werden!

Hier sollten sich weder wir, noch andere Lehrbetriebe etwas vormachen wollen.
Doch wir haben einen entscheidenden Vorteil: Die Lernenden haben bei uns die exklusive Chance in die verschiedenen Gewerke rein-zuschauen. Damit können sie auch den einmaligen MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec hautnah erleben.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

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In unseren Berufsbildungs-Werkstätten in Bern, Basel und St. Gallen bereiten wir unsere Lernenden auf die Lehrabschlussprüfungen vor. Das ist ein realer Mehrwert für jeden Lernenden von Alpiq InTec. Denn „Schnellbleichen“ gibt’s bei uns nicht.

Wir veranstalten keine Trainings- und Materialschlachten nur für gute Erfolgsquoten!

Information auf 3 Kanälen

Schweizweit bilden wir 20 technische Lehrberufe auf über 90 Standorten aus und informieren über 3 Kanäle. Sei es im Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, oder Sanitärbereich. Die Auswahl ist gross.

ait-berufsbildung-infokanle

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#Alpiq InTec Lernende

#Jetztlehrstelle

#AlpiqSkills


Mit unserer kleinen Checkliste funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!


Hast du noch Fragen zur Schnupperlehre, oder zur Bewerbung?

Hast du Interesse an einem der 20 Lehrberufe von Alpiq InTec, möchtest aber noch einige Dinge über den Lehrbetrieb erfahren?

Melde dich ganz einfach über die Kommentarbox unten. Wir werden dein Anliegen ganz sicher beantworten.


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Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ-Lernender

Schnupperlehre, ganz einfach

Tipps zur Schnupperlehrstelle

Das Thema der Schnupperlehre ist derzeit wieder allgegenwärtig. Sie gilt bei uns als wichtigstes und stärkstes Element in der Berufswahl.

kältesystem-planer-in-efz

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Wir bieten jährlich rund 130-140 neue Lehrstellen in 20 Lehrberufen der Gebäudetechnik an. Diese besetzen wir zu >90%. Doch diese Lehrberufe wollen auch geschnuppert werden. Wie kommst du also auf gutem Weg zu einer Schnupperlehrstelle? Der ehemalige Schnupperlernende Deniz gibt hier z.B. seine persönlichen Tipps ab. Schau mal rein!

Die folgenden 5 Tipps zur Schnupperlehrstelle geben dir Aufschluss, wie du bei uns eine Schnupperlehrstelle „effizient organisieren“ kannst:


  1. Wunschberuf anpeilen

  2. Terminvorschlag bereithalten

  3. Persönlich anrufen und nachfragen

  4. Lebenslauf und aktuellste Zeugnisse einsenden

  5. Schnupperlehre absolvieren


Persönliche Note reinbringen

Bei Alpiq InTec ist ein persönlicher Anruf gerne gesehen. Da kommst du mit dem Berufsbildner ganz einfach ins Gespräch. Du kannst schon mal Wünsche und Vorstellungen mit ihm abgleichen. Damit hinterlässt du auch schon eine persönliche Note von dir. Das ist um ein Vielfaches besser, als nur eine sterile Mail-Bewerbung zu senden! Trau‘ dich, niemand reisst dir den Kopf ab!

Tipp:

Wenn du persönlich anrufst, dann kannst du in der Regel auch schneller eine Schnupperlehre vereinbaren. Allerdings musst du wissen, in welchem Beruf du konkret schnuppern willst.

Leider rufen uns viele Schüler an, ohne sich im Vorfeld auf unserem Lernenden-Portal umgesehen zu haben. Der Klassiker:

Guten Tag, bieten Sie auch Schnupperlehren an?

Im Gespräch mit dem Berufsbildner bekundest du ganz einfach dein Interesse am entsprechenden Lehrberuf. Wenn dann deine aktuellen Zeugnisse die Schulleistungen widerspiegeln, die der favorisierte Lehrberuf voraussetzt, dann steht einer Schnupperlehre nichts im Wege.

Alpiq-InTec-Lernender-Elektroinstallateur

Alpiq-InTec-Lernender-Elektroinstallateur


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Die „richtige Bewerbung“  gibt es nicht

Die Frage nach der „richtigen Bewerbung“ wird von Schülern, Eltern und Lehrpersonen häufig gestellt. Es zeigt auf, dass diesbezüglich auch im Jahr 2017 noch immer grosse Unsicherheiten vorhanden sind. Die Lehrbetriebe stellen aber auch ganz unterschiedliche Anforderungen an Schüler, die sich für eine Schnupperlehre anmelden wollen.

Die einzig richtige Bewerbung gibt es daher auch nicht. Genau so wenig gibt es aber eine Einheitslösung. Jeder Ausbildungsbetrieb ist unterschiedlich. Vom grösseren Konzern mit zum ländlichen Betrieb sind alle Formen der Bewerbungen möglich.

Es ist wichtig, dass Eltern und Lehrpersonen zusammen mit den Schülern diese verschiedenen Situationen analysieren und die Bewerbungen adressatengerecht aufbereiten.


Online bewerben bei uns!

Bei uns hast du die Möglichkeit, dich schweizweit online zu bewerben. Das geht ganz schnell und einfach. Egal ob du dich für eine Schnupperlehrstelle, oder für eine Lehrstelle interessierst. Alles was du dazu brauchst sind deine Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form.


Gute Informationsquellen

Weitere und gute Informationsquellen sind wie folgt:

Gerne verweisen wir hier auch auf die relevanten Schweizer Lehrstellenportale wir folgt:


Alpiq InTec kommt zu dir

Um die grossen Variablen der Bewerbungsformen möglichst auf einen Nenner zu bringen. Alpiq InTec geht aktiv in die Schulklassen hinaus. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es eine Lektion während der Schulzeit, ein Informationsabend über Lehrberufe, oder ein Elternabend sein soll. Im Vordergrund stehen dabei Tipps und Tricks, wie sich Schüler auf ihren nächsten grossen Schritt vorbereiten können.


Hast du noch Fragen zur Schnupperlehre, oder zu unseren Lehrstellen?

Oder bist du an einem Berufsinformations-Besuch von Alpiq InTec in deiner Schulklasse interessiert?

Bitte hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

Nur noch 7 offene Lehrstellen!

Eine Berufslehre in der Gebäudetechnik hat Zukunft. Warum?

Durch die stetig neuen Konsumentenbedürfnisse und vielfältigen Lebensstile, werden höhere Flexibilität und Rundum-Komfort zunehmend gefordert. Die alternde Gesellschaft verlangt nach neuen Möglichkeiten, um länger selbstbestimmt wohnen zu können. Mit all diesen Anforderungen erwarten umweltbewusste Konsumenten zudem nachhaltige Systeme. Diese sollen all diese Bedürfnisse abdecken können.

Die Technik in einer Immobilie wird wichtiger, als es die Immobilie selbst ist! Denn innovative Gebäudetechnik passt sich immer mehr an. Sie ist nachhaltig und berücksichtigt den demografischen Wandel.

Die Ausbildung bei Alpiq InTec bietet vielfältige Möglichkeiten. Du kennst das „breite Spektrum“ der Gebäudetechnik nicht nur aus Erzählungen. Du kannst es direkt und  hautnah erleben. Das spricht für eine Ausbildung bei Alpiq InTec.

Anpacken, austüfteln, sein Bestes geben – dabei sein!

Die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe sind alle in der Gebäudetechnik angesiedelt. Nutze die Chance um eine Lehrstelle bei Alpiq InTec zu ergattern.

Freie Lehrstellen bei Alpiq InTec

Elektroinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Kloten
  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU&nohtml5=False

Heizungsinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster
  • 1 Lehrstelle Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA&nohtml5=False

Sanitärinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld
  • 1 Lehrstelle in Winterthur

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI&nohtml5=False

Lüftungsmonteur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster

Wer ist Alpiq InTec?

Alpiq InTec ist ein Schweizer Unternehmen mit 90 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz.

Die Tätigkeitsbereiche sind wie folgt:

Die aus mehreren Tochtergesellschaften bestehende Gruppe beschäftigt rund 4900 Mitarbeitende. Davon werden  rund 510 Lernende ausgebildet. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 1201 Millionen Schweizer Franken.

Die Alpiq InTec Gruppe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alpiq Holding. Sie ging Anfang 1999 aus der Zusammenlegung der im Bereich der Installationstechnik tätigen, bis anhin getrennten Unternehmen der Atel-Gruppe hervor. Die Gruppe wurde nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq im Jahr 2009 in Alpiq InTec umbenannt.


Bist du an einer Lehre, oder eine Schnupperlehre interessiert?

Willst du mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erfahren?

Dann hinterlasse hier einen Kommentar; wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Berufsbildungsstand-Alpiq-InTec-BEActive

Alpiq InTec mit Berufsbildungs-Messestand an der BEActive 2015 in Bern

Patrick Zimmermann, Berufsbildungsverantwortlicher Region Bern und sein Team nahmen dieses Jahr zum ersten Mal an der grössten Schweizer Publikumsmesse BEA in Bern teil, welche zehn Tage dauerte.  Interessierte Schülerinnen und Schüler hatten die Chance, sich aus erster Hand umfassend über die 18 Lehrberufe und die noch offenen Lehrstellen für Start im 2015 von Alpiq InTec zu informieren.

Wir haben insgesamt 107 Schulklassen – also 1’185 Schülerinnen und Schüler an unserem Stand begrüsst.

…blickt Patrick Zimmermann zurück.

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Hier am Messestand berichteten Berufsbildungsverantwortliche und Lernende von Alpiq InTec aus Bern über ihre Erfahrungen mit der Berufswahl und den Alltag im Lehrbetrieb. Auch gaben sie Auskunft zu Schnupperlehren, den 18 Lehrberufen sowie zu den verschiedenen Geschäftsbereichen der Alpiq InTec Gruppe. In einer Schnupperlehre kannst du z.B. herausfinden, ob dein Wunschberuf auf dich zugeschnitten ist:

Die Schnupperlehre ist für viele Schülerinnen und Schüler immer noch das populärste Werkzeug, einen Lehrberuf und den entsprechenden Lehrbetrieb kennenzulernen.

„Es ergaben sich viele interessante Gespräche mit Jugendlichen, Eltern und Lehrpersonen“, sagt Zimmermann zufrieden.

Berufsbildungsstand-Alpiq-InTec-BEActive

Berufsbildungsstand-Alpiq-InTec-BEActive

Viel Action am Lehrlingsstand von Alpiq

Am Stand testeten die Besucher ihre Geschicklichkeit am heissen Draht, der von unserer  Abteilung „Kältesystem-Technik“ eigens für diese Messe hergestellten Sky-Line von Bern nachempfindet.

Berufsbildungsstand-Wettbewerb-Alpiq-InTec-BEActive

Berufsbildungsstand-Wettbewerb-Alpiq-InTec-BEActive

An einem interaktiven Screen konnten die verschiedenen Lehrberufe anhand der verschiedenen Tätigkeiten innerhalb und ausserhalb eines Gebäudes zugeordnet werden.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Dies stiess bei den Schülerinnen und Schülern auf reges Interesse, denn die Vielfalt der angebotenen Lehrberufe von Alpiq InTec war vielen per Dato nicht bekannt. Da wurde viel diskutiert, verglichen, gezoomt und analysiert.

Alles aus einer Hand

Die Alpiq InTec Gruppe ist die Nummer 1 im Bereich der Elektro-/ und Gebäudetechnik-Anbieter in der Schweiz. Wir bilden in der Schweiz rund 520 Lernende auf über 80 Standorten aus. Auf unserem Lernenden-Portal erfährst du mehr über unsere Lehrstellenangebote rund um die Elektro-/ und Gebäudetechnik.


Warst du am Stand von Alpiq InTec und hast am Wettbewerb mit dem heissen Draht mitgemacht?

Wie hat es dir gefallen? Kannst du dir eine Berufslehre bei Alpiq InTec vorstellen?

Bitte hinterlasse hier einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


 

Zentrum für Laufbahnberatung Zürich LBZ schnuppert bei Alpiq InTec

Eine etwas andere Schnupperlehre gefällig? Auch das macht die Alpiq InTec Gruppe möglich! Die Studien-, Berufs,- und Laufbahnberaterin Frau Emine Braun des Laufbahnberatungszentrums Zürich LBZ hat sich dazu entschlossen, den Beruf Elektroinstallateur EFZ  in einer Schnupperlehre hautnah zu erleben.

Eine Schnupperlehre –  für einmal nicht von SchülerInnen absolviert –  ist etwas ganz neues! Was steckt also dahinter und welche Fragen werden dabei beantwortet?

  • Wie ist es denn nun, wenn man auf einer Leiter steht und gleichzeitig handwerklich arbeiten darf?
  • Oder, welches Erfolgserlebnis steht hinter der täglichen Teamarbeit, wenn es um die Erstellung von elektrischen Anlagen geht?
  • Was ist die Spannung dabei, einen so zukunftsorientierten Beruf auszuüben – und vor allem;
  • wie hilft mir der Lehrbetrieb Alpiq InTec dabei, meine beruflichen Ziele erreichen zu können?

Natürlich stellen auch andere Informationsquellen, wie z.B. die Seite www.anforderungsprofile.ch viele nützlichen Informationen zu allen möglichen Lehrberufen zur Verfügung. Auch das Lehrstellenportal der Alpiq InTec Gruppe gibt dazu ausführliche Auskunft.

Entscheidend ist aber, wie man den Wunschberuf und auch die Menschen dahinter auf ganz persönlicher Ebene erlebt.

Nach der Schnupperlehre haben wir Frau Emine Braun ein paar Fragen gestellt:


1. Warum haben Sie sich für Alpiq InTec entschieden?

Alpiq InTec ist praktisch in allen Bereichen der Elektro- und Gebäudetechnik tätig. So konnte ich in verschiedene Arbeitsbereiche Einblick gewinnen und durfte zwei spannende und lehrreiche Tage erleben.

2. Wie haben Ihnen die Arbeiten gefallen?

Die Arbeiten dort sind vielfältig und haben mich sehr interessiert. Körperliche Robustheit und Konzentration bei der Arbeit sind wichtig. Neben der Vielfältigkeit der Ausbildung überzeugte mich auch der gute Ruf von Alpiq InTec.

3. Wie begründen Sie diese Aussage?

Das Unternehmen ist gut organisiert, zuverlässig, hat viele private und öffentliche Kunden und tut viel für seine Mitarbeiter. Mir fiel auch auf, wie hilfsbereit und freundlich die Mitarbeiter sind.

4. Was würden Sie den Schülern und Schülerinnen empfehlen?

Ihr müsst Alpiq InTec zeigen, dass ihr euch um eine Lehrstelle bemüht! Eine übersichtliche und sorgfältig zusammengestellte Bewerbung ist die Voraussetzung, um über eine Schnupperlehre eine Lehrstelle zu bekommen. Sammelt so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt.

Frau Braun, wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und das Gespräch.


Bist du Schülerin und auf der Suche nach einer Lehrstelle für 2016? Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Auf unserem Lehrstellenportal findest Du unsere Lehrberufe und kannst du dich direkt online bewerben!

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.

Erfahrungen aus der Schnupperlehre von Deniz

Mit der Schnupperlehre haben Schüler die Chance den Lehrberuf und den Lehrbetrieb besser kennenzulernen. Eltern und Lehrpersonen schätzen die gemachten Erfahrungen der Jugendlichen gleichermassen.

Doch was erwartet einem in einer Schnupperlehre?

Der Schüler – Deniz Demir – hat bei der Alpiq InTec gleich zwei Schnupperlehren  in derselben Woche absolviert. Er erlaubt uns nun einen Einblick in seine persönlichen Erfahrungen während seiner Schnupperlehre bei Alpiq InTec.

Im Schlussgespräch beantwortet er hier Fragen rund um seine absolvierte Schnupperlehre.


1. Haben die beiden Schnupperlehren deine Erwartungen erfüllt?

Ja, die beiden Schnupperlehren als Telematiker EFZ und Informatiker EFZ haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich hatte z.B. erwartet, dass ich die Möglichkeit hätte mit Lehrlingen zusammen zu sein. Das wurde mir auch ermöglicht mit:

– Telematiker EFZ, Roman Lottenbach

Nebenbei hatte ich auch die Möglichkeit mit Informatikern zu arbeiten, wie u.a. mit den Herren Alex Lee und Sebastian Hampl, sowie mit Frau Vanessa Strmota.

Und natürlich auch dieses Abschlussgespräch mit Ihnen, Herr Siebold.

2. Welcher Beruf hat dir besser gefallen? Weshalb?

Informatiker EFZ hat mir besser gefallen. Zuerst habe ich zugeguckt wie Alex, Sebastian und Vanessa via eines PC, über das Netzwerk und mit Hilfe der Software „Teamview“ Zugriff auf andere PC’s hatten.

Das waren alles PC’s wo Nutzer irgendwelche Probleme hatten, somit konnte das Team die Wartungsarbeiten oder Systemüberprüfungen Remote machen. Das war sehr interessant.

Sie führten auch eine Liste für das Projekt-Management. Dies zeigte genau auf, wann sie welche Arbeiten ausführten. Damit konnte man auch eruieren, welche Arbeiten oder Abläufe verbessert werden könnten, um Zeit für die Informatiker zu sparen. Diese führt zu besseren Einstellungen und Optimierungen der Abläufe. Aber wichtig war auch, dass dies die „Usability“ für Nutzer steigern könnte. Spannend.

Ich durfte einen PC mit dem Windows 7 Operating System auf Windows 8 konfigurieren. Am nächsten Tage dann von Windows 8 auf Windows 10 umkonfigurieren. Das war nicht nur interessant, es hat auch richtig Spass gemacht. Dieses Mal im Unternehmen und nicht zu Hause auf meinem privaten PC.

3. Welche Eindrücke hast du in der Arbeit mit unseren Lernenden gewonnen?

Ich konnte mit einem Telematiker-Lernenden, Roman Lottenbach, zusammen arbeiten. Da hat mir Roman viele Dinge gezeigt. Er war sehr hilfsbereit und hat mir auch alles sehr gut erklärt.

Für Informatiker EFZ habe ich keinen Lernenden gesehen. Da hatte ich aber die Möglichkeit mit ausgebildeten Informatikern zusammen zu arbeiten. Das war ebenfalls spannend. Übrigens, wer weiss, diese könnten während der Ausbildung auch meine Vorgesetzten bei der Alpiq InTec sein.

Denen bei der Arbeit zuschauen zu dürfen und mitzuarbeiten war cool. Sie haben sich alle sehr viel Zeit mit mir genommen und waren ebenfalls sehr hilfsbereit.

4. Hat dich dein Zusatzeinsatz in der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen schon weitergebracht?

Ja, die ersten Fortschritte in der Rechtschreibung (das mache ich seit Ende Januar) haben sich schon eingestellt. Zum Glück habe ich früh angefangen, so dass die Zeit reicht, um hier signifikante Verbesserungen zu erzielen. Ich habe mir bis September 2015 als Zeitfenster gesetzt.

In der Informatik konnte ich dank der Zusatzstunde in der Schule z.B. meine Keyboard-Skills verbessern. Das ist ja etwas, das man als Informatiker sehr gut gebrauchen kann. Ich habe auch mein Wissen verbessert; z.B. wie ich die Einstellungen am PC ändern kann. Dies hilft wiederum, dessen Leistung und Schnelligkeit zu verbessern. Auch das Ausführen von speziellen Wartungsarbeiten fällt mir Dank der Zusatzstunde jetzt leichter.

Die Schule hat auch ein Förderzentrum. Dieses kann ich nutzen, um selbständig zu arbeiten und Übungen zu machen. Das Tolle dabei ist, dass Lehrer da sind. Diese kann man fragen, wenn man  etwas nicht genau verstanden hat. Auch mache ich z.B. zusätzlich Geometrie, weil ich glaube, dass mir dies in einem MINT-Beruf wie Informatiker helfen wird.

5. Wieviel Freizeit investierst du mit der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen?

Mein erstes Ziel ist die Rechtschreibung zu verbessern. Wie im Programm „Dybuster“ empfohlen, mache ich diese Übung täglich ca. 15 Minuten. Ich investiere hier also gut 100 Minuten die Woche.

Auch für die Informatik brauche ich gut 100 Minuten in der Woche (d.h. 1 Zusatzlektion und Aufgaben) um mich da weiter zu verbessern. Im Förderzentrum bin ich meistens nach der Schule, denn das ist bis um 17.30h geöffnet. Hier habe ich z.B. letzte Woche am Mittwoch-Nachmittag, wo ich keine Schule habe, zwei Stunden verbracht. Diese Arbeit macht auch gut 110 Minuten die Woche aus.

All das erscheint als viel. Leider habe ich aber früher einige Dinge verschlafen. Ich war vielleicht zu wenig motiviert. Aber dank der Aussicht auf eine Schnupperlehre habe ich wieder ein klares Ziel gehabt. Und jetzt natürlich noch mehr, denn ich will vorwärts kommen und meine Ausbildung erfolgreich starten.

6. Wie würdest du als Schüler das Angebot eines Mathematik-/ und Geometrie-Vorkurses (Passerelle) beurteilen? Dieser würde den Alpiq-Lernenden ermöglichen, vor Antritt ihrer Lehre ihr Wissen auf das erforderliche Berufsschul-Niveau bringen zu können.

Super toll fände ich das! Das würde mir helfen, etwelche Lücken im Wissen meinerseits vorher zu eliminieren. Wer will das nicht? Dann habe ich es einfacher in der Berufsschule! Während dieser dann noch Lücken ausbessern zu müssen,  ist sicherlich nicht einfach.

Deshalb, wenn mir Alpiq InTec sowas offerieren würde, würde ich es sofort annehmen. Übrigens auch in den Sommerferien würde ich dies machen wollen. Ich will ja mehr lernen und meine Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu verbessern.

7. Was möchtest du mir und der Firma Alpiq InTec noch mitteilen? Was sind deine nächsten Schritte?

Mein Feedback ist, dass ich hoffe möglichst viele Schüler nehmen eine solche Möglichkeit wahr, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec zu machen.

Zum Glück habe ich über Google die Blogeinträge auf der Alpiq-Skills Seite zu den Themen Lehrstellensuche, Schnupperlehre, Ausbildung und Qualifikationen gefunden. Das hat mich auf die Alpiq InTec aufmerksam gemacht.

Einen Vorschlag hätte ich schon: Die Inhalte des Blogs könnte Alpiq InTec über ein E-Mail Abonnement viel mehr Schülern zugänglich machen. Viele der Inhalte sind für uns Schüler für die Suche des Ausbildungsplatzes nützlich. Ein solches E-Mail Abo macht es einfacher, die neusten Inhalte auf dem Handy etc. zu erhalten und gleich zu lesen.

Ein Ding fiel mir bei der Alpiq InTec besonders auf:  Die Leute sind alle sehr freundlich und wirklich sehr hilfsbereit. Angefangen vom Empfang im Erdgeschoss bis zu den Lernenden. Alle meine Fragen habe ich beantwortet bekommen. Die Team-Mitglieder nahmen sich alle die Zeit mir die notwendigen Instruktionen zu geben.

Auch schien es mir, dass die Atmosphäre gut war. Niemand war irgendwie schlecht gelaunt und der Umgang unter den Alpiq InTec Mitarbeitenden war sehr kollegial. Ich fühlte mich gut aufgehoben und wohl.

Meine Arbeit bei der Informatikabteilung hat mich wieder motiviert, noch mehr hinter die Bücher zu gehen und zu lernen. Das war so interessant, da würde ich wirklich gerne arbeiten.

8. Hast du sonst noch Fragen?

Was ist jetzt der nächste Schritt damit ich 2016 mit einer Informatiker-Lehre bei der Alpiq InTec anfangen darf?

Mir ist jetzt nach der Schnupperlehre klar, ich möchte wirklich meine 4-jährige Ausbildung bei der Alpiq InTec als Informatiker EFZ machen.

Wir danken dir für die Beantwortung der Fragen.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich? Wo stehst du in deiner Berufswahl?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten


 

Schnupperlehre: 4 Tipps von Deniz

Kann man sich auf die Schnupperlehre vorbereiten?
Ein Interview mit einem Schüler der bei uns – Alpiq InTec – im März eine Schnupperlehre machen wird.

4 Tipps für Schüler

Die Schnupperlehre (oder Schülerpraktikum) dauert in vielen Fällen ein paar Tage. Bei uns in der AlpiqInTec ist es je nach Ausprägung oftmals eine Woche lang (d.h. von Montag bis Freitag).

Praktika sind in der Schweiz sehr beliebt. Eine Studie der STRIMgroup fand, das ca. 90 Prozent der befragten Schüler welche in der 9. Klasse eine Lehrstelle auf sicher hatten, ein oder mehrere Praktika besuchten.
Fast immer war die Firma mit welcher die Schülerin ein Lehrvertrag unterschrieb auch eine, bei der der Azubi zuerst eine Schnupperlehre absolviert hatte.

Für Schülerin, Schüler und Unternehmen ist das Praktikum ein guter Weg, uns gegenseitig kennen zu lernen. Der Schüler trifft auf mögliche Arbeitskollegen und Kolleginnen. Ebenfalls bringen wir die Schülerin mit einigen unserer Auszubildenden zusammen. Übrigens, insgesamt sind es rund 500  Lernende bei der Alpiq InTec.

Die Schülerin erhält wiederum einen Einblick in die Berufsarbeit. Dabei sieht sie auch, welche Tätigkeiten einem bei der Arbeit so erwarten.

Doch kann man sich auf eine Schnupperlehre vorbereiten?
Wie sieht dies ein Auszubildender?

Wir haben bei einem Schüler – Deniz Demir – nachgefragt. Er wird bei uns am 23. März 2015 in Zürich eine Schnupperlehre beginnen.

1. Deniz, herzlichen Dank für das Interview…. Vielleicht kurz etwas zu Dir selber?

Ich bin Deniz Demir. 15 Jahre alt. Ich besuche die Sek. B in Illnau-Effretikon. Ich bin im 8. Schuljahr.

Ich bin in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Meine Mutter wie auch mein Vater sind ebenfalls in der Schweiz aufgewachsen. Nur mein Bruder Gökhan wurde – aus Zufall – in der Türkei geboren. Meine Grosseltern leben in der Türkei.

2. Wie kamst du darauf eine Schnupperlehre bei der Alpiq zu machen?

Zuerst muss ich sagen, dass es für mich nicht einfach war mich zu entscheiden, bei wem ich eine Lehre machen möchte. Ich hatte einige Ideen aber eben…

Natürlich wollte ich auch bei einer Firma schnuppern, um dort vielleicht die Ausbildung zu machen.

Ehrlich, die Alpiq InTec kannte ich nicht

Auf die Alpiq InTec bin ich über einen Bekannten gekommen, dessen Sohn ich beim FC United Zürich trainiere. Dort mache ich eine Ausbildung als Assistenz Trainer und Spiele natürlich auch selber in einer Schüler Mannschaft.

Deniz-Demir-coaching

Die richtigen Anweisungen an Spieler machen den Unterschied.

Dieser Vater schickte mir den Bloglink zum Alpiq Blog via WhatsApp. Da habe ich mir den Blogeintrag genau angeschaut und zu Hause das Thema diskutiert.

Nach langen Überlegungen getraute ich mir eine Frage im Alpiq-Skills Blog zu stellen.

Ich bekam sehr schnell gleich im Weblog (Webseite) eine Antwort vom Leiter Berufsbildung der Alpiq InTec. Das hat mich überrascht und fast ein wenig erschreckt. Aber ich fand es wirklich cool.

Danach habe ich mich umgehend an die Arbeit gemacht. Ich habe die notwendigen Dokumente für die Bewerbung für ein Praktikum zusammen gesucht.  Da haben mir die Alpiq InTec Tipps zur erfolgreichen Bewerbung geholfen. Auf einer Webseite habe ich mir dann noch weitere Tipps zur erfolgreichen Bewerbung für den Ausbildungsplatz angeschaut (da gabs auch kostenlose Tools zum Download).

All diese Tipps und Hinweise versuchte ich umzusetzen. Ein ‚Riesenchrampf‘ war das. Megastress über Weihnachten und Neujahr. Es gab immer wieder was zu verbessern. Ich habe es dann per e-Mail abgeschickt.


Deniz, dein Tipp an andere Schüler die sich einen Platz für eine Schnupperlehre suchen?


1. Deine Bewerbung ist deine Visitenkarte.

Man muss die Bewerbung und Lebenslauf mehrmals überarbeiten. Lies das Material genau durch. Mein erster Entwurf war eine Katastrophe.

2. Feedback ist Gold wert.

Zeige deine vorher mehrmals revidierte Bewerbung der Lehrerin. Nutze andere Leute aus deinem Umfeld wie Eltern, Tante, usw.
Bitte dies um Vorschläge zur Verbesserung der Unterlagen. Alleine hätte ich das wohl kaum gepackt.

Die Frage ist: Bist du bereit für Deine Schnupperlehre?

Wie in der Schule oder beim Fussball Training muss ich am Montag 23. März um 7:30 Uhr pünktlich erscheinen.

Ich hoffe natürlich sehr, dass ich einen Lehrling bei der Arbeit begleiten kann. Mithelfen möchte ich. Wenn ich dann sehe, wie deren Tag abläuft, kriege ich sicherlich einen guten Eindruck was mich erwartet. An einem Schnuppertag durfte ich anderswo schon an einem PC arbeiten (Hard Drive ein und ausbauen, etc.). Das war interessant.

Die Alpiq InTec hat ja fast 20 Berufe in denen sie Ausbildungen anbietet. Aber mich interessieren natürlich:

Diese beiden Beschriebe studiere ich nochmals über das Wochenende bevor meine Schnupperlehre anfängt. Ebenfalls weiss ich noch nicht soviel über die Firma. Doch auf dem Blog habe ich schon wichtige Fakten gefunden, wie z.B.:

Die Alpiq InTec Gruppe erbringt alle technischen Dienstleistungen rund um die Gebäudetechnik und ist mit ihrem MultiTec-Angebot schweizweit die Nummer 1.

Ich werde mir vielleicht nach dem ersten Tag ein paar Fragen aufschreiben zur Ausbildung. Diese möchte ich dann mit Alpiq InTec Lehrlingen diskutieren. Vielleicht auch mit mit einer Ausbilderin darüber reden.

Aber mit der ganzen Arbeit für die Schnupperlehre habe ich auch rausgefunden, dass ich einige Dinge unternehmen kann und muss. Man nennt dies wohl Schlüsselqualifikationen verbessern 🙂

Z.B. habe ich in der Schule eine Stunde Informatik in der Woche. Das war mir zu wenig. Da habe ich mit meiner Informatiklehrerin geredet, ob ich noch eine zusätzliche Stunde bekommen kann. Zum Glück fand sie dies eine sehr gute Idee und wollte mir dabei helfen. Sie hat mir ermöglicht, dies nun in einer meiner Freistunden zu tun. Ich bin seit Januar mit einer anderen Klasse auch noch im Informatik Unterricht. Somit habe meinen Informatik Unterricht auf 2 Stunden pro Schulwoche verdoppelt.

Ob mir das bei der Schnupperlehre hilft? Ein wenig. Doch sicherlich gibt mir dieser zusätzliche Unterricht mehr Wissen in Sachen Informatik. Das hilft mir dann sicherlich, wenn ich die 4-Jahre dauernde Lehre anfange.

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Ein Trainingscamp hilft das Team systematisch auf die Saison vorzubereiten => Mallorca

Eine meiner Schwächen ist die Rechtschreibung. Zum Glück hat mir jemand das Dybuster Programm organisiert. Meine Schule hat es leider nicht. Vielleicht ist ihnen der Preis zu hoch? Ich weiss es nicht. Dybuster ist eine Software welche ich am Computer nutze um meine Rechtschreibung zu verbessern. Seit 2 Monaten bin ich dran. Jeden Tag 10 Minuten.

Nach 6 Monaten sollten sich meine Resultate signifikant verbessern. Auch das hilft mir während der Schnupperlehre nur bedingt. Später während der Lehre aber bestimmt.

Überhaupt, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec machen zu dürfen hat schon viel bewirkt. Einige Dinge wurden mir viel bewusster. Ich habe die Lehre jetzt viel mehr im Fokus als noch vor 6 Monaten.

3. Jetzt was machen, nicht morgen.

Jedermann sollte sich fragen, welche Fähigkeiten man schon heute verbessern kann, um in der Berufsschule besser bestehen zu können.
Wie im Fussball, wenn man über das Problem weiss, gleich heute mit dem Training beginnen. Verbesserungen werden sich schon bald einstellen.

4. Um Hilfe bitten ist Pflichtprogramm.

Die ersten Ansprechpartner sind sicherlich die Lehrer. Bei mir waren alle sehr hilfsbereit.
Auch Eltern können helfen. Für mein Rechtschreibproblem fragte ich eine Expertin (die Mutter eines Spielers den ich trainiere) um Rat. Sie hat mir das etwas kostspielige Programm besorgt.


Deniz, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir eine erfolgreiche Schnupperlehre.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


 

Security&Automation-bei-Alpiq-InTec

5 Tipps für einen Schnupperlehrplatz

Die Schnupperlehre erlaubt direkte Einblicke in die täglichen Abläufe eines Lehrberufes. Sie ermöglicht den Jugendlichen die Alpiq InTec Gruppe als Lehrbetrieb der Gebäudetechnik näher kennenzulernen.

Wenn für dich z.B. das Trinkwasser nicht einfach zum Wasserhahn heraus fliesst, die wohlige Raumtemperatur nicht einfach nur da ist und der Strom nicht einfach zur Steckdose herauskommt,  dann solltest du deine Schnupperlehre bei uns absolvieren.

Die nachfolgenden Tipps umschreiben ganz einfach, wie eine Bewerbung für einen Schnupperlehrplatz bei der Alpiq InTec Gruppe in Angriff genommen werden soll.


<<Willst du mehr wissen über die 20 Berufe in welchen die Alpiq InTec Ausbildungsplätze anbietet? Hier gibt es mehr>>


Ein guter Start in die Berufswelt ist wichtig

Die Schnupperlehre ist wie ein Experiment, in welchem du und der Lehrbetrieb die entscheidenden Rollen spielen! Dein natürliches Interesse am

Beruf, der gezeigte Einsatz und das passende Auftreten sind schon fast die halbe Miete!

Damit deine Bemühungen in die richtigen Bahnen gelenkt werden, findest du in diesem Beitrag nützliche Tipps, wie eine Schnupperlehrbewerbung bei der Alpiq InTec Gruppe erwartet wird und wie Du auf einem guten und effizienten Weg zu einem Schnupperlehrplatz gelangst.

Für eine erfolgreiche Bewerbung zur Schnupperlehre beachte bitte folgende 5-Tipps:

  1. Achte auf die Vollständigkeit der verlangten Angaben und Unterlagen, damit wir alle Daten komplett beisammen haben. Wähle eine nachvollziehbare E-Mail-Adresse, in welcher dein Name ersichtlich ist.
  2. Sei dich selber – erläutere in einem telefonischen Gespräch in ein paar  kurzen und authentischen Sätzen, weshalb du eine Schnupperlehre bei uns machen willst.
  3. Überlege dir, welche Erwartungen du an deine Schnupperlehre und an die Alpiq InTec Gruppe als Lehrbetrieb stellst.
  4. Beschreibe, wie du auf den gewählten Beruf gekommen bist und welche Vorabklärungen du bereits getroffen hast.
  5. Überlege Dir, welche Voraussetzungen deiner Meinung nach wichtig für den gewählten Beruf sind. Damit zeigst du auf, dass du dich bereits mit der Materie auseinander gesetzt hast.

In der Schnupperlehre

In der Schnupperlehre führst du zusätzlich ein kleines Schnuppertagebuch über deine gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen, die dann im Schlussgespräch direkt mit dem Berufsbildner ausgewertet werden. Damit wirst du ein qualifiziertes Feedback erhalten, welches dich in der Berufsfindung bestimmt weiterbringen wird.

Wo ist eine Schnupperlehre bei uns möglich?

Bei der Alpiq InTec Gruppe und der Tochtergesellschaft Kummler+Matter kannst du dich immer bewerben. Denn Schnupperlehren sind grundsätzlich an vielen der 90 Standorte  in der Schweiz möglich. Deine Unterlagen werden umgehend an die überregionalen Standorte weitergeleitet, sodass du innert Wochenfrist eine Antwort von uns hast.

Du kannst aber auch einfach anrufen!

Auch nach Abschluss deiner Ausbildung bist du bei uns in guten Händen, denn die Alpiq InTec Gruppe weist eine Übernahmequote von 61% aus!

Sollten noch Unklarheiten zu unseren Schnupperlehrplätzen vorhanden sein, zögere bitte nicht Herrn Rolf Siebold zu kontaktieren:

Rolf Siebold
rolf.siebold(at)alpiq.com
T +41 44 247 40 80

Und zum Schluss noch dies

Wenn du eine Frage hast, kannst du diese auch unten im Blog als Kommentar einbringen. Selbstverständlich werden wir diese gerne beantworten!

Alpiq-InTec-Lernender-Sanitärinstallateur-EFZ

Alpiq InTec Gruppe: Die beste Ausbildung

Die integrierte Gebäudetechnik wird in Zukunft einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Deshalb wählen kluge Köpfe eine Berufsausbildung in der Gebäudetechnik.

Smart-Building-Alpiq-InTec

Smart-Building-Alpiq-InTec

Es ist erwiesen: Diese Lehrberufe haben Zukunft und die Möglichkeiten an verschiedenen Fachrichtungen sind enorm. Ambitionierte Lernende und jene die es werden wollen, können es in der Alpiq InTec-Berufsbildung sehr weit bringen.

Nicht selten kommt es vor, dass wir in den eigenen Reihen ehemalige Lernende beschäftigen, die inzwischen Projektleiter geworden sind. Also vom Lernenden zum erfolgreichen Projektleiter!

Die beste Ausbildung findest du bei uns

Wir haben schweizweit jedes Jahr rund 160 neue Lehrstellen im Angebot. Und dies in über 20 Lehrberufen. Derzeit befinden sich bei uns rund 500 Lernende in ihrer Ausbildung. Darunter sind Mädchen und Jungen, die sich für eine Karriere in der Gebäudetechnik entschieden haben.

Alpiq-inTec-Wasseraufbereitung-Sanitärinstallateur

Alpiq-inTec-Wasseraufbereitung-Sanitärinstallateur

Ihnen stehen insgesamt rund 320 Berufsbildner zur Seite. Diese beraten die Lernenden täglich und bieten ihnen mit ihrem know-how die beste Ausbildung ihres Bereichs.

Prüfungsvorbereitung professionell

Selbstverständlich werden bei uns alle Lernenden auf ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) vorbereitet. Wir verfügen über 4 Lernenden-Werkstätten in der Schweiz, die professionell ausgestattet und betreut werden. Dort führen wir auch Zwischenprüfungen als Standortbestimmung durch.

Jedes Jahr bringen wir viele neue und gut ausgebildete Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt. Rund 61% von allen Lernenden beschäftigen wir weiter.

Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ

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An den Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften belegen unsere Lernenden seit Jahren immer wieder Spitzenplätze. Oder werden bei Lehrabschlussprüfungen auf der Bühne beglückwünscht.

Jedes Jahr schnuppern bei uns weit über 400 Schüler aus der ganzen Schweiz. Und gemessen an der Anzahl Bewerbungen führt bei uns jede 16.te Bewerbung zum Erfolg! Über 1’950 Fachkräfte haben wir bisher erfolgreich ausgebildet. Ein Leistungsausweis der sich sehen lassen darf!

Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ-Lernender

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Wenn das nicht ein interessantes Gesamtpaket ist?

Für Lernende bei Alpiq InTec gibt es neben der Ausbildung aber auch Spass. So realisieren wir immer wieder spannende Lehrlingsprojekte, oder sind mit unserem Berufsbildungsstand an Publikumsmessen präsent.

Aus der fachlichen Perspektive hast du die Chance, die aktive Vernetzung von spezifischen Gebäudetechniklösungen direkt mitzuerleben. Die Technik wandelt sich stetig und du bist immer am Puls mit dabei. Diese spannenden und herausfordernden Ausbildungsbereiche ermöglichen es dir, zu einem sehr gefragten und versierten Berufsfachmann heranzuwachsen.

Und wir unterstützen dich dabei!


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Unsere Stats in der Berufsbildung

Hier sind nur einige der Vorteile die wir dir bieten können:

Was deine Ausbildung bei uns noch attraktiver macht

  • Ausbildung in verschiedenen Regionen der Schweiz möglich (falls erwünscht),
  • Götti-Prinzip unter den Lernenden,
  • Lehrmittelpauschale,
  • Bezahlte Sicherheitsschuhe und Arbeitskleider,
  • 40h-Woche,
  • 13 Monatslöhne.

Dein nächster Schritt

Bist du interessiert? Haben wir dich neugierig gemacht?

Wenn ja, melde dich ganz einfach an einem unserer 90 Standorte in deiner Nähe. Unsere Berufsbildner freuen sich, dich kennenzulernen!

Für weitere Fragen über offene Lehrstellen  , oder für eine Schnupperlehre, kontaktiere bitte Herrn Rolf Siebold.

Rolf Siebold

Leiter Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe
rolf.siebold(at)alpiq.com
T +41 44 247 40 80


Wenn du doch eine Frage hast, kannst du diese auch unten im Blog als Kommentar einbringen.

Selbstverständlich werden wir diese auch beantworten.


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Willkommen beim Alpiq InTec Lernenden-Blog

Willkommen zum neuen Alpiq InTec Lernenden-Blog.

Hier findest du immer die neusten News aus der Berufsbildung. Wir bilden 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik aus. Und nicht nur das! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz lernen unsere rund 500 Lernenden nach ihrer Ausbildung einfach mehr.

Wann immer du einen Betrag liest, würden wir uns über einen Kommentar von dir freuen.

Natürlich werden wir versuchen auf Ihre Vorschläge und Ideen einzugehen. Ebenfalls planen wir, Kommentare von Lesern zu beantworten. Wir hoffen auf einen spannenden Dialog mit dir.

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Wir freuen uns auf Deine / Ihre Kontaktaufnahme.

 

Rolf Siebold

Leiter Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe

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