kummler-matter-ag-saverio-bariffi

Bester Netzelektriker der Schweiz 2017

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre als Netzelektriker mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Abschlussnote 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt!

Ohne den/die  Netzelektriker/in EFZ geht nichts:

Sie sind die Wegbereiter für alle elektrischen Anlagen in der Gebäudetechnik. Der Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ beinhaltet die Schwerpunkte Telekommunikation, Fahrleitung und Energie.

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Traum-Abschlussnote von 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt.

Dazu hat ihm Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET von Kummler+Matter AG ein paar Fragen gestellt:


1. Hallo Saverio! Zuerst gratulieren wir dir zu deinem tollen Erfolg. Danke, dass du uns ein paar Fragen beantwortest.

Hallo Robi! Herzlichen Dank (schmunzelt).
Ich hoffe ich kann vielen Lernenden, die nächstes Jahr ihre Abschlussprüfung absolvieren damit weiterhelfen.

2. Du hast mit der Note 5.5 die beste Prüfung der Schweiz gemacht. Wie hast du dich darauf vorbereitet?

Die Vorbereitung dazu war eigentlich ganz normal. Nach der Berufsschule habe ich immer alle Themen repetiert, die wir behandelten. Bis kurz vor der Prüfung habe ich intensiv gelernt. Manchmal auch mit Schul-und Arbeitskollegen.

3. Was hat dich bei deinen Vorbereitungen am weitesten gebracht?

Für die praktische Prüfung waren unsere firmeninternen Kurse in Kallnach sehr nützlich. Spezifische Arbeiten habe ich noch speziell in der Firma geübt.

4. Wie hast du die Prüfung persönlich erlebt?

Am Anfang empfand ich den Druck der Prüfung sehr hoch. Aber mit jedem abgeschlossenen Prüfungstag wurde es besser. Die Schulprüfung habe ich relativ ruhig erlebt, auch weil ich gut vorbereitet war. Die praktische Prüfung war zum Teil ein
bisschen hektischer, weil alles neu war. Aber mit Ruhe und Konzentration konnte ich auch dies meistern.

5. Wie hast du deine Lehrzeit im allgemeinen erlebt?

Meine Lehrzeit war kurz aber intensiv. Sehr interessant war, dass ich immer unterwegs war. Ich arbeitete an vielen Orten im Tessin und manchmal auch in der Deutschschweiz.

6. Wie würdest du dein Lernumfeld beschreiben, so wie du es hattest?

Mit den Schul-und Arbeitskollegen bin ich immer sehr gut ausgekommen. Sie haben mich wirklich immer sehr unterstützt und sie halfen mir, wenn es erforderlich war. Natürlich half ich jeweils auch ihnen. Es war immer ein Geben und Nehmen.

7. Was kannst du über die Arbeit der Berufs-und Praxisbildner sagen?

Die Berufs- und Praxisbildner waren immer sehr präsent. Ich konnte sie immer ansprechen, wenn ich Unterstützung brauchte. Ich bin sehr froh, dass ich mich entschlossen habe, eine Ausbildung als Netzelektriker zu machen. Dieser Job ist sehr interessant und auch der direkte Kontakt mit den Kunden gefällt mir. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden.

8. Was hast du für persönliche Ziele für deine Zukunft?

In Zukunft würde ich gerne ein paar Jahre als Mitarbeiter weitere Erfahrungen sammeln. Ich habe nun eine super Grundlage mich weiter entwickeln zu können. Denn ich plane später noch eine Weiterbildung in meinem zu Beruf zu machen.

9. Herzlichen Dank für deine Antworten. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit deiner beruflichen Laufbahn!


Wo gibt’s mehr Infos?

Netzelektriker-Forum Schweiz

Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Verband öffentlicher Verkehr VöV

Wenn du an einer Ausbildung als Netzelektriker/in EFZ interessiert bist, ist die Kummler+Matter AG die erste Adresse dafür.


Lehrstellen 2018 noch frei

An folgenden Standorten bietet die Kummler+Matter AG auf den Sommer 2018 ihre Lehrstellen für Netzelektriker/in EFZ an:

Standort Zürich: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Fahrleitung (3)

Standort Mezzovico TI: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Telekommunikation und Energie (2)

Standort Martigny VS: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)

Standort St.Gallen: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)


Netzelektriker/in EFZ an der Berufsmesse 2017 in Zürich

Bereits im Vorjahr wurde der Beruf Netzelektrikers EFZ an der Berufsmesse 2016 präsentiert. Auch dieses Jahr findest du ihn am Stand des KZEI, gleich rechts neben der Rolltreppe im Untergeschoss.

netzelektriker-berufsmesse-2017-kummler-matter

netzelektriker-berufsmesse-2017-kummler-matter

Für alle weiteren Fragen steht dir auch Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET zur Verfügung:

Email-Adresse: robert.monterrubio(at)kuma.ch


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills und #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>


Haben wir mit dem Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ dein Interesse geweckt?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#jetztlehrstelle

#wir-die-gebäudetechnikausbildner

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

Vom Lernenden zum Projektleiter

In der Region Südostschweiz verfügt die Alpiq InTec Gruppe über 9 Standorte. Rund 50 Lernende werden somit kantonsweit ausgebildet. Der Hauptstandort ist in Chur. Hierher werden Lernende z.B. auch an die Lehrabschlussprüfungs-Vorbereitung eingeladen.

Die Anfahrtswege liegen nicht immer um die Ecke.

…meint Marianna Bury, Berufsbildungsverantwortliche am Standort Chur und fügte an:

…doch die Lernenden schätzen es, wenn man ihnen aufzeigt, wie es an der Lehrabschlussprüfung zu und her gehen kann.

Bei Alpiq InTec in Chur werden die Lernenden von ihren Berufsbildnern eng begleitet. Die Berufsbildung ist daher auch ziemlich personenbezogen. Jemand der dies bestätigen kann, ist Clito Scaramellini. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen.

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI

Doch damit war für ihn noch lange nicht Schluss. Mit der weiteren Unterstützung von Alpiq InTec machte er im Anschluss eine Zusatzlehre als Gebäudetechnikplaner EFZ, Fachrichtung Sanitär. Diese schloss er dann ebenfalls erfolgreich mit der Note 4.8 ab.

https://www.youtube.com/watch?v=hugNSemboQ0

Was macht Clito Scaramellini heute?

Heute arbeitet Clito immer noch bei Alpiq InTec: Als Projektleiter Gebäudetechnikplanung in St. Moritz.

Bei der Alpiq InTec in St. Moritz habe ich wirklich die Chance bekommen mich zu entwickeln!

…erläutert Clito Scaramellini bestimmt.

Clito Scaramellini vor einem seiner Projekte

Alpiq-InTec-Clito-Scaramellini-vor-einem-seiner-Projekte

Alpiq-InTec-Clito-Scaramellini-vor-einem-seiner-Projekte

Dieses Foto wurde in St. Moritz beim neuen Brunnen auf dem Sonnen-Areal aufgenommen. Vor seiner Lehre bei Alpiq InTec, arbeitete Clito auf diesem Projekt zuerst als Hilfsmonteur. Abgeschlossen hat er dieses Projekt als top ausgebildeten Fachmann in Funktion als Projektleiter.

Wenn das mal nicht Karriere ist!

Das Projekt umfasste 6 Mehrfamilienhäuser mit 50 Wohnungen. Das Projektvolumen betrug rund CHF 5 Mio. Auf die Frage, welche Tipps er für Schülerinnen und Schüler bzw. zukünftige Lernende er geben könne, führte er aus:

Einfach Fragen stellen, sei neugierig, du brauchst nicht scheu zu sein, es gibt immer jemand bei Alpiq InTec der dir weiterhelfen kann.

Verantwortung übernehmen

Ein hervorragendes Beispiel!

Alpiq InTec schenkt seinen Mitarbeitern das Vertrauen und die Verantwortung für solche Projekte. Mit zunehmendem Fachwissen steigt auch die Spannung, interessante und komplexe Projekte abwickeln zu dürfen.

Ausgewiesene Fachleute werden deshalb in Zukunft immer gefragt sein.


Rund 90% aller Lernenden haben bei Alpiq InTec Südostschweiz ihre Lehrabschlussprüfungen bestanden.


Ein guter Wert. Leider gibt es immer wieder tragische Beispiele, wie junge Berufsleute die Lehrabschlussprüfungen unterschätzen!

„…diesen Lernenden müssen wir wenn immer möglich unter die Arme greifen…“

…meint wiederum Marianna Bury, und fügt zudem an:

„…viele schätzen diese Unterstützung und sind sehr dankbar, wenn man sie etwas enger zum Ziel führt.“

Alpiq InTec bildet jedes Jahr rund 160 neue Lernende an über 90 Standorten in der Schweiz aus. Rund 72% aller ehemaligen Lernenden werden übernommen: Ein wichtiger Beitrag zur Nachwuchsbildung in der Gebäudetechnik.

Zudem unterstützt Alpiq InTec ihre Lernenden bei der Teilnahme an den schweizerischen Berufsmeisterschaften. Wie z.B. Daniel Joos vor einem Jahr. Er hat an den Swiss-Skills 2015 als Kältesystemplaner EFZ den Rang 4 belegt.

Die diesjährigen Swiss-Skills im Bereich Kältetechnik finden vom 16.09.-17.09.2016 statt.


Gebäudetechnikberufe auch an der Berufsmesse „Fiutscher“

Dieses Jahr werden die Gebäudetechnikberufe wieder an der Berufsmesse „Fiutscher“ in Chur präsentiert.

Informieren Sie sich bei kompetenten Fachleuten über diese Lehrberufe mit Zukunft! Die Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Lehrberufe sind sehr vielseitig – und man kann damit auch einiges erreichen!


Interessieren Sie sich auch für Alpiq InTec und die 20 Lehrberufe?

Möchten Sie die Welt der Gebäudetechnik kennenlernen und sich vielleicht für eine Schnupperlehre bei Alpiq inTec Südost anmelden? Bewerben Sie sich entweder  direkt bei Frau Marianna Bury marianna.bury@alpiq.com, oder auf www.jetztlehrstelle.ch

Sie können auch einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen. Wir werden diesen sicher beantworten.


 

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

 

 

E-gueti-lehr-e-gueti-Firma-Alpiq-InTec

Mein erster Monat als Lernender

Am 25.8.2016 verdiente ich zum ersten Mal mein eigenes Geld. Was für ein Ereignis! Dafür habe ich gearbeitet  🙂

Alpiq-InTec-Noah-Gysi-Lernender-KV

Alpiq-InTec-Noah-Gysi-Lernender-KV

Ich stellte mir schon im Voraus folgende Fragen:

  • Was mache ich damit?
  • Wie gehe ich damit um?

Viele Fragen und noch keine Antworten. Inzwischen hat sich die erste Aufregung etwas gelegt. Das Budget liegt vor, das Geld habe ich zielgerichtet eingeteilt. Dies haben wir im Lernenden-Einführungslager in Sursee gelernt.

Doch dann noch der Arbeitsweg

Von 10 Minuten Bus fahren, zu 50 Minuten Zug fahren, ist auch noch ein Unterschied. Mein Lohn will verdient werden.

Mein erster Arbeitstag ist fertig und ich liege zu Hause im Bett. Mit einem Kopf, der sich so anfühlt als würde gerade ein Specht ein Nest bauen.

Hoffentlich ist das nicht immer so!

Zum Glück habe ich ein super Team in der Personalabteilung. Mit Jasmin, Doris, Heidi, Michelle und Sibylle können meine ersten Tage bei Alpiq InTec ja nur gut werden.

Ich hatte gemischte Gefühle als ich die ersten paar Tage beendet habe.

  • Wie ist es in der Arbeitswelt wirklich?
  • Was fordert man von einem Lehrling?
  • Wie muss ich mich verhalten?

Wow, alle sind organisiert und erfüllen ihren Job so wie man es möchte. Ich bin bereit diese Fragen umzusetzen und diese auch für mich selbst zu beantworten.

In der Schule konnte man es sich noch erlauben 1 Stunde nicht richtig aufmerksam zu sein. Aber in der Arbeitswelt geht das nicht mehr.

Rund 8 Stunden fordert man etwas von einem 16 jährigen Burschen, der gerade noch den ersten Arbeitstag hatte. Etwas, was man mit der Schule nicht vergleichen kann.

Mein Fazit von diesem ersten Monat

Übung macht den Meister…!  🙂


Hast du auch Fragen an Noah Gysi, dem KV-Lernenden?

Schreibe ganz einfach einen Kommentar, oder stelle ihm deine Fragen. Wir werden diese sicher beantworten.

Oder interessierst du dich für eine andere Lehrstelle bei Alpiq InTec? Wir bilden rund 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik aus. Sich bewerben? Ganz einfach!

Besuche entweder unser Alpiq InTec Lehrlingsportal, oder die neue mobile Berufsbildungsseite der Gebäudetechnik.


#jetztlehrstelle

 

 

Alpiq-inTec-Berufsmessestand

Interview avec un apprenti

Apprenti-Alpiq InTec-Prilly-Victor-C

Apprenti-Alpiq InTec-Prilly-Victor-C

L’apprenti Victor C. a 20 ans et suit sa troisième année d’apprentissage. Il travaille à Prilly VD et achèvera sa formation de projeteur en technique du bâtiment en ventilation en 2017.


Est-ce que tu referais ton apprentissage ?

Oui sans aucune hésitation, car celui-ci m’a permis de découvrir, premièrement, la vie professionnelle mais également les responsabilités qu’implique un travail et donc par conséquent, m’a fait gagner en maturité.


Que souhaites-tu faire après ton CFC ?

Je souhaiterais pouvoir poursuivre mes études dans différentes écoles afin de me perfectionner dans mon domaine et ainsi, acquérir de nouvelles compétences.


Quelle est jusqu’ici ta plus grande réussite dans ton apprentissage ?

Je dirais que ma plus grande satisfaction a été d’avoir pu contribuer à d’importants chantiers, notamment le CCR à l’EPFL. D’avoir commencé par tirer des traits simplement sur un ordinateur et de  finalement voir le bâtiment se construire sous mes yeux, cela est une sensation et une fierté qu’on ne peut expliquer.


A ton avis, pourquoi as-tu obtenu ta place d’apprentissage ?

Parce que j’ai su démontrer la motivation et l’intérêt que je porte à cette profession. Par mon envie et ma détermination j’ai pu prouver que mon but était de poursuivre dans ce domaine.


Lesquels de tes hobbies & quel aspect de ton caractère t’aident dans ton  travail ?

Étant un musicien je pense que cela m’aide dans mon travail car il faut une certaine part de créativité et d’un point de vue caractériel je me vois comme quelqu’un de pointilleux, réfléchi et avec une grande envie d’apprendre.


  • Souhaites-tu suivre ta formation professionnelle au sein d’une entreprise formatrice au sein de laquelle tu pourras t’épanouir ?
  • As-tu des questions au sujet de cette interview, ou des 18 métiers que tu peux apprendre chez Alpiq InTec ? Laisse ici un commentaire, auquel il sera rapidement répondu.
  • Ou envoie ta candidature directement à Barbara Roulet, responsable formation professionnelle chez Alpiq InTec Romandie :–> barbara.roulet(at)alpiq.com

#jetztlehrstelle

#alpiq-intec/apprentices

 

 

Alpiq Lernende sind top!

Für die Berufsbildung der Alpiq InTec ist es zentral, die Fachkräfte von morgen auszubilden und sie auf das Berufsleben nach dem Lehrabschluss vorzubereiten. Wir unterstützen Lernende die nach den Sternen greifen wollen. Unser Lernender Daniel Joos (Kältesystem-Planer EFZ) aus Chur, geht noch einen Schritt weiter:

Er will sich schon vor der Lehrabschlussprüfung (QV) an der Schweizer Meisterschaft für Kältetechnik 2015 (Swiss-Skills) mit den Besten seiner Stufe messen!

Der Wettkampf in Granges-Paccot (FR) wird vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik SVK  organisiert. Es haben sich 4 Kältesystemplaner- und 14 Kältesystem-Monteur-Lernende eingeschrieben. Für Alpiq InTec als Lehrbetrieb ist es selbstverständlich, ambitionierte Lernende wie Daniel Joos zu unterstützen. Diese Events zeigen auf, wie spannend Lehrberufe u.a. in der Gebäudetechnik nämlich sein können!

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

Im Hinblick auf die Swiss-Skills haben wir Daniel ein paar Fragen gestellt:


1. Daniel, herzlichen Dank für das Interview! Warum hast du dich für diesen Wettkampf angemeldet?

Weil es bestimmt eine gute Übung für meine Lehrabschlussprüfung sein wird. Diese findet im Jahr 2016 statt und das ist schon sehr bald.

2)   Wie hast du dich dafür vorbereitet?

Ich habe die Aufgabenstellung auf dem Aufgebot aufmerksam gelesen, damit ich mir ein Bild machen kann. So kann ich mir vorstellen, was in etwa kommen könnte. Auch habe ich im Vorfeld schon solche Aufgaben gelöst.

3)   Wie rechnest du deine Erfolgs-Chancen aus?

Bei der Teilnehmerzahl von 4 Kältesystem-Planern hoffe ich schon, dass es für einen Platz auf dem Podest reichen wird…

4)   Was würdest du im Falle eines Sieges machen?

Dann würde ich mir ein kühles Bier gönnen.

Daniel, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir einen erfolgreichen Wettkampf.


Habt ihr noch eine Frage an Daniel oder uns – die Alpiq InTec?

Bist du Schüler/in oder Lernende/r. Würdest du auch so einen Wettbewerb bestreiten?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


Nachtrag vom 13.09.2016:

Daniel Joos hat inzwischen seine Lehre als Kältesystemplaner EFZ mit der Note 5.0 erfolgreich abgeschlossen.

Herzliche Gratulation!

Alpiq InTec Lernende sind erfolgreich!


toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

Zentrum für Laufbahnberatung Zürich LBZ schnuppert bei Alpiq InTec

Eine etwas andere Schnupperlehre gefällig? Auch das macht die Alpiq InTec Gruppe möglich! Die Studien-, Berufs,- und Laufbahnberaterin Frau Emine Braun des Laufbahnberatungszentrums Zürich LBZ hat sich dazu entschlossen, den Beruf Elektroinstallateur EFZ  in einer Schnupperlehre hautnah zu erleben.

Eine Schnupperlehre –  für einmal nicht von SchülerInnen absolviert –  ist etwas ganz neues! Was steckt also dahinter und welche Fragen werden dabei beantwortet?

  • Wie ist es denn nun, wenn man auf einer Leiter steht und gleichzeitig handwerklich arbeiten darf?
  • Oder, welches Erfolgserlebnis steht hinter der täglichen Teamarbeit, wenn es um die Erstellung von elektrischen Anlagen geht?
  • Was ist die Spannung dabei, einen so zukunftsorientierten Beruf auszuüben – und vor allem;
  • wie hilft mir der Lehrbetrieb Alpiq InTec dabei, meine beruflichen Ziele erreichen zu können?

Natürlich stellen auch andere Informationsquellen, wie z.B. die Seite www.anforderungsprofile.ch viele nützlichen Informationen zu allen möglichen Lehrberufen zur Verfügung. Auch das Lehrstellenportal der Alpiq InTec Gruppe gibt dazu ausführliche Auskunft.

Entscheidend ist aber, wie man den Wunschberuf und auch die Menschen dahinter auf ganz persönlicher Ebene erlebt.

Nach der Schnupperlehre haben wir Frau Emine Braun ein paar Fragen gestellt:


1. Warum haben Sie sich für Alpiq InTec entschieden?

Alpiq InTec ist praktisch in allen Bereichen der Elektro- und Gebäudetechnik tätig. So konnte ich in verschiedene Arbeitsbereiche Einblick gewinnen und durfte zwei spannende und lehrreiche Tage erleben.

2. Wie haben Ihnen die Arbeiten gefallen?

Die Arbeiten dort sind vielfältig und haben mich sehr interessiert. Körperliche Robustheit und Konzentration bei der Arbeit sind wichtig. Neben der Vielfältigkeit der Ausbildung überzeugte mich auch der gute Ruf von Alpiq InTec.

3. Wie begründen Sie diese Aussage?

Das Unternehmen ist gut organisiert, zuverlässig, hat viele private und öffentliche Kunden und tut viel für seine Mitarbeiter. Mir fiel auch auf, wie hilfsbereit und freundlich die Mitarbeiter sind.

4. Was würden Sie den Schülern und Schülerinnen empfehlen?

Ihr müsst Alpiq InTec zeigen, dass ihr euch um eine Lehrstelle bemüht! Eine übersichtliche und sorgfältig zusammengestellte Bewerbung ist die Voraussetzung, um über eine Schnupperlehre eine Lehrstelle zu bekommen. Sammelt so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt.

Frau Braun, wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und das Gespräch.


Bist du Schülerin und auf der Suche nach einer Lehrstelle für 2016? Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Auf unserem Lehrstellenportal findest Du unsere Lehrberufe und kannst du dich direkt online bewerben!

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.

Erfahrungen aus der Schnupperlehre von Deniz

Mit der Schnupperlehre haben Schüler die Chance den Lehrberuf und den Lehrbetrieb besser kennenzulernen. Eltern und Lehrpersonen schätzen die gemachten Erfahrungen der Jugendlichen gleichermassen.

Doch was erwartet einem in einer Schnupperlehre?

Der Schüler – Deniz Demir – hat bei der Alpiq InTec gleich zwei Schnupperlehren  in derselben Woche absolviert. Er erlaubt uns nun einen Einblick in seine persönlichen Erfahrungen während seiner Schnupperlehre bei Alpiq InTec.

Im Schlussgespräch beantwortet er hier Fragen rund um seine absolvierte Schnupperlehre.


1. Haben die beiden Schnupperlehren deine Erwartungen erfüllt?

Ja, die beiden Schnupperlehren als Telematiker EFZ und Informatiker EFZ haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich hatte z.B. erwartet, dass ich die Möglichkeit hätte mit Lehrlingen zusammen zu sein. Das wurde mir auch ermöglicht mit:

– Telematiker EFZ, Roman Lottenbach

Nebenbei hatte ich auch die Möglichkeit mit Informatikern zu arbeiten, wie u.a. mit den Herren Alex Lee und Sebastian Hampl, sowie mit Frau Vanessa Strmota.

Und natürlich auch dieses Abschlussgespräch mit Ihnen, Herr Siebold.

2. Welcher Beruf hat dir besser gefallen? Weshalb?

Informatiker EFZ hat mir besser gefallen. Zuerst habe ich zugeguckt wie Alex, Sebastian und Vanessa via eines PC, über das Netzwerk und mit Hilfe der Software „Teamview“ Zugriff auf andere PC’s hatten.

Das waren alles PC’s wo Nutzer irgendwelche Probleme hatten, somit konnte das Team die Wartungsarbeiten oder Systemüberprüfungen Remote machen. Das war sehr interessant.

Sie führten auch eine Liste für das Projekt-Management. Dies zeigte genau auf, wann sie welche Arbeiten ausführten. Damit konnte man auch eruieren, welche Arbeiten oder Abläufe verbessert werden könnten, um Zeit für die Informatiker zu sparen. Diese führt zu besseren Einstellungen und Optimierungen der Abläufe. Aber wichtig war auch, dass dies die „Usability“ für Nutzer steigern könnte. Spannend.

Ich durfte einen PC mit dem Windows 7 Operating System auf Windows 8 konfigurieren. Am nächsten Tage dann von Windows 8 auf Windows 10 umkonfigurieren. Das war nicht nur interessant, es hat auch richtig Spass gemacht. Dieses Mal im Unternehmen und nicht zu Hause auf meinem privaten PC.

3. Welche Eindrücke hast du in der Arbeit mit unseren Lernenden gewonnen?

Ich konnte mit einem Telematiker-Lernenden, Roman Lottenbach, zusammen arbeiten. Da hat mir Roman viele Dinge gezeigt. Er war sehr hilfsbereit und hat mir auch alles sehr gut erklärt.

Für Informatiker EFZ habe ich keinen Lernenden gesehen. Da hatte ich aber die Möglichkeit mit ausgebildeten Informatikern zusammen zu arbeiten. Das war ebenfalls spannend. Übrigens, wer weiss, diese könnten während der Ausbildung auch meine Vorgesetzten bei der Alpiq InTec sein.

Denen bei der Arbeit zuschauen zu dürfen und mitzuarbeiten war cool. Sie haben sich alle sehr viel Zeit mit mir genommen und waren ebenfalls sehr hilfsbereit.

4. Hat dich dein Zusatzeinsatz in der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen schon weitergebracht?

Ja, die ersten Fortschritte in der Rechtschreibung (das mache ich seit Ende Januar) haben sich schon eingestellt. Zum Glück habe ich früh angefangen, so dass die Zeit reicht, um hier signifikante Verbesserungen zu erzielen. Ich habe mir bis September 2015 als Zeitfenster gesetzt.

In der Informatik konnte ich dank der Zusatzstunde in der Schule z.B. meine Keyboard-Skills verbessern. Das ist ja etwas, das man als Informatiker sehr gut gebrauchen kann. Ich habe auch mein Wissen verbessert; z.B. wie ich die Einstellungen am PC ändern kann. Dies hilft wiederum, dessen Leistung und Schnelligkeit zu verbessern. Auch das Ausführen von speziellen Wartungsarbeiten fällt mir Dank der Zusatzstunde jetzt leichter.

Die Schule hat auch ein Förderzentrum. Dieses kann ich nutzen, um selbständig zu arbeiten und Übungen zu machen. Das Tolle dabei ist, dass Lehrer da sind. Diese kann man fragen, wenn man  etwas nicht genau verstanden hat. Auch mache ich z.B. zusätzlich Geometrie, weil ich glaube, dass mir dies in einem MINT-Beruf wie Informatiker helfen wird.

5. Wieviel Freizeit investierst du mit der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen?

Mein erstes Ziel ist die Rechtschreibung zu verbessern. Wie im Programm „Dybuster“ empfohlen, mache ich diese Übung täglich ca. 15 Minuten. Ich investiere hier also gut 100 Minuten die Woche.

Auch für die Informatik brauche ich gut 100 Minuten in der Woche (d.h. 1 Zusatzlektion und Aufgaben) um mich da weiter zu verbessern. Im Förderzentrum bin ich meistens nach der Schule, denn das ist bis um 17.30h geöffnet. Hier habe ich z.B. letzte Woche am Mittwoch-Nachmittag, wo ich keine Schule habe, zwei Stunden verbracht. Diese Arbeit macht auch gut 110 Minuten die Woche aus.

All das erscheint als viel. Leider habe ich aber früher einige Dinge verschlafen. Ich war vielleicht zu wenig motiviert. Aber dank der Aussicht auf eine Schnupperlehre habe ich wieder ein klares Ziel gehabt. Und jetzt natürlich noch mehr, denn ich will vorwärts kommen und meine Ausbildung erfolgreich starten.

6. Wie würdest du als Schüler das Angebot eines Mathematik-/ und Geometrie-Vorkurses (Passerelle) beurteilen? Dieser würde den Alpiq-Lernenden ermöglichen, vor Antritt ihrer Lehre ihr Wissen auf das erforderliche Berufsschul-Niveau bringen zu können.

Super toll fände ich das! Das würde mir helfen, etwelche Lücken im Wissen meinerseits vorher zu eliminieren. Wer will das nicht? Dann habe ich es einfacher in der Berufsschule! Während dieser dann noch Lücken ausbessern zu müssen,  ist sicherlich nicht einfach.

Deshalb, wenn mir Alpiq InTec sowas offerieren würde, würde ich es sofort annehmen. Übrigens auch in den Sommerferien würde ich dies machen wollen. Ich will ja mehr lernen und meine Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu verbessern.

7. Was möchtest du mir und der Firma Alpiq InTec noch mitteilen? Was sind deine nächsten Schritte?

Mein Feedback ist, dass ich hoffe möglichst viele Schüler nehmen eine solche Möglichkeit wahr, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec zu machen.

Zum Glück habe ich über Google die Blogeinträge auf der Alpiq-Skills Seite zu den Themen Lehrstellensuche, Schnupperlehre, Ausbildung und Qualifikationen gefunden. Das hat mich auf die Alpiq InTec aufmerksam gemacht.

Einen Vorschlag hätte ich schon: Die Inhalte des Blogs könnte Alpiq InTec über ein E-Mail Abonnement viel mehr Schülern zugänglich machen. Viele der Inhalte sind für uns Schüler für die Suche des Ausbildungsplatzes nützlich. Ein solches E-Mail Abo macht es einfacher, die neusten Inhalte auf dem Handy etc. zu erhalten und gleich zu lesen.

Ein Ding fiel mir bei der Alpiq InTec besonders auf:  Die Leute sind alle sehr freundlich und wirklich sehr hilfsbereit. Angefangen vom Empfang im Erdgeschoss bis zu den Lernenden. Alle meine Fragen habe ich beantwortet bekommen. Die Team-Mitglieder nahmen sich alle die Zeit mir die notwendigen Instruktionen zu geben.

Auch schien es mir, dass die Atmosphäre gut war. Niemand war irgendwie schlecht gelaunt und der Umgang unter den Alpiq InTec Mitarbeitenden war sehr kollegial. Ich fühlte mich gut aufgehoben und wohl.

Meine Arbeit bei der Informatikabteilung hat mich wieder motiviert, noch mehr hinter die Bücher zu gehen und zu lernen. Das war so interessant, da würde ich wirklich gerne arbeiten.

8. Hast du sonst noch Fragen?

Was ist jetzt der nächste Schritt damit ich 2016 mit einer Informatiker-Lehre bei der Alpiq InTec anfangen darf?

Mir ist jetzt nach der Schnupperlehre klar, ich möchte wirklich meine 4-jährige Ausbildung bei der Alpiq InTec als Informatiker EFZ machen.

Wir danken dir für die Beantwortung der Fragen.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich? Wo stehst du in deiner Berufswahl?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten


 

Schnupperlehre: 4 Tipps von Deniz

Kann man sich auf die Schnupperlehre vorbereiten?
Ein Interview mit einem Schüler der bei uns – Alpiq InTec – im März eine Schnupperlehre machen wird.

4 Tipps für Schüler

Die Schnupperlehre (oder Schülerpraktikum) dauert in vielen Fällen ein paar Tage. Bei uns in der AlpiqInTec ist es je nach Ausprägung oftmals eine Woche lang (d.h. von Montag bis Freitag).

Praktika sind in der Schweiz sehr beliebt. Eine Studie der STRIMgroup fand, das ca. 90 Prozent der befragten Schüler welche in der 9. Klasse eine Lehrstelle auf sicher hatten, ein oder mehrere Praktika besuchten.
Fast immer war die Firma mit welcher die Schülerin ein Lehrvertrag unterschrieb auch eine, bei der der Azubi zuerst eine Schnupperlehre absolviert hatte.

Für Schülerin, Schüler und Unternehmen ist das Praktikum ein guter Weg, uns gegenseitig kennen zu lernen. Der Schüler trifft auf mögliche Arbeitskollegen und Kolleginnen. Ebenfalls bringen wir die Schülerin mit einigen unserer Auszubildenden zusammen. Übrigens, insgesamt sind es rund 500  Lernende bei der Alpiq InTec.

Die Schülerin erhält wiederum einen Einblick in die Berufsarbeit. Dabei sieht sie auch, welche Tätigkeiten einem bei der Arbeit so erwarten.

Doch kann man sich auf eine Schnupperlehre vorbereiten?
Wie sieht dies ein Auszubildender?

Wir haben bei einem Schüler – Deniz Demir – nachgefragt. Er wird bei uns am 23. März 2015 in Zürich eine Schnupperlehre beginnen.

1. Deniz, herzlichen Dank für das Interview…. Vielleicht kurz etwas zu Dir selber?

Ich bin Deniz Demir. 15 Jahre alt. Ich besuche die Sek. B in Illnau-Effretikon. Ich bin im 8. Schuljahr.

Ich bin in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Meine Mutter wie auch mein Vater sind ebenfalls in der Schweiz aufgewachsen. Nur mein Bruder Gökhan wurde – aus Zufall – in der Türkei geboren. Meine Grosseltern leben in der Türkei.

2. Wie kamst du darauf eine Schnupperlehre bei der Alpiq zu machen?

Zuerst muss ich sagen, dass es für mich nicht einfach war mich zu entscheiden, bei wem ich eine Lehre machen möchte. Ich hatte einige Ideen aber eben…

Natürlich wollte ich auch bei einer Firma schnuppern, um dort vielleicht die Ausbildung zu machen.

Ehrlich, die Alpiq InTec kannte ich nicht

Auf die Alpiq InTec bin ich über einen Bekannten gekommen, dessen Sohn ich beim FC United Zürich trainiere. Dort mache ich eine Ausbildung als Assistenz Trainer und Spiele natürlich auch selber in einer Schüler Mannschaft.

Deniz-Demir-coaching

Die richtigen Anweisungen an Spieler machen den Unterschied.

Dieser Vater schickte mir den Bloglink zum Alpiq Blog via WhatsApp. Da habe ich mir den Blogeintrag genau angeschaut und zu Hause das Thema diskutiert.

Nach langen Überlegungen getraute ich mir eine Frage im Alpiq-Skills Blog zu stellen.

Ich bekam sehr schnell gleich im Weblog (Webseite) eine Antwort vom Leiter Berufsbildung der Alpiq InTec. Das hat mich überrascht und fast ein wenig erschreckt. Aber ich fand es wirklich cool.

Danach habe ich mich umgehend an die Arbeit gemacht. Ich habe die notwendigen Dokumente für die Bewerbung für ein Praktikum zusammen gesucht.  Da haben mir die Alpiq InTec Tipps zur erfolgreichen Bewerbung geholfen. Auf einer Webseite habe ich mir dann noch weitere Tipps zur erfolgreichen Bewerbung für den Ausbildungsplatz angeschaut (da gabs auch kostenlose Tools zum Download).

All diese Tipps und Hinweise versuchte ich umzusetzen. Ein ‚Riesenchrampf‘ war das. Megastress über Weihnachten und Neujahr. Es gab immer wieder was zu verbessern. Ich habe es dann per e-Mail abgeschickt.


Deniz, dein Tipp an andere Schüler die sich einen Platz für eine Schnupperlehre suchen?


1. Deine Bewerbung ist deine Visitenkarte.

Man muss die Bewerbung und Lebenslauf mehrmals überarbeiten. Lies das Material genau durch. Mein erster Entwurf war eine Katastrophe.

2. Feedback ist Gold wert.

Zeige deine vorher mehrmals revidierte Bewerbung der Lehrerin. Nutze andere Leute aus deinem Umfeld wie Eltern, Tante, usw.
Bitte dies um Vorschläge zur Verbesserung der Unterlagen. Alleine hätte ich das wohl kaum gepackt.

Die Frage ist: Bist du bereit für Deine Schnupperlehre?

Wie in der Schule oder beim Fussball Training muss ich am Montag 23. März um 7:30 Uhr pünktlich erscheinen.

Ich hoffe natürlich sehr, dass ich einen Lehrling bei der Arbeit begleiten kann. Mithelfen möchte ich. Wenn ich dann sehe, wie deren Tag abläuft, kriege ich sicherlich einen guten Eindruck was mich erwartet. An einem Schnuppertag durfte ich anderswo schon an einem PC arbeiten (Hard Drive ein und ausbauen, etc.). Das war interessant.

Die Alpiq InTec hat ja fast 20 Berufe in denen sie Ausbildungen anbietet. Aber mich interessieren natürlich:

Diese beiden Beschriebe studiere ich nochmals über das Wochenende bevor meine Schnupperlehre anfängt. Ebenfalls weiss ich noch nicht soviel über die Firma. Doch auf dem Blog habe ich schon wichtige Fakten gefunden, wie z.B.:

Die Alpiq InTec Gruppe erbringt alle technischen Dienstleistungen rund um die Gebäudetechnik und ist mit ihrem MultiTec-Angebot schweizweit die Nummer 1.

Ich werde mir vielleicht nach dem ersten Tag ein paar Fragen aufschreiben zur Ausbildung. Diese möchte ich dann mit Alpiq InTec Lehrlingen diskutieren. Vielleicht auch mit mit einer Ausbilderin darüber reden.

Aber mit der ganzen Arbeit für die Schnupperlehre habe ich auch rausgefunden, dass ich einige Dinge unternehmen kann und muss. Man nennt dies wohl Schlüsselqualifikationen verbessern 🙂

Z.B. habe ich in der Schule eine Stunde Informatik in der Woche. Das war mir zu wenig. Da habe ich mit meiner Informatiklehrerin geredet, ob ich noch eine zusätzliche Stunde bekommen kann. Zum Glück fand sie dies eine sehr gute Idee und wollte mir dabei helfen. Sie hat mir ermöglicht, dies nun in einer meiner Freistunden zu tun. Ich bin seit Januar mit einer anderen Klasse auch noch im Informatik Unterricht. Somit habe meinen Informatik Unterricht auf 2 Stunden pro Schulwoche verdoppelt.

Ob mir das bei der Schnupperlehre hilft? Ein wenig. Doch sicherlich gibt mir dieser zusätzliche Unterricht mehr Wissen in Sachen Informatik. Das hilft mir dann sicherlich, wenn ich die 4-Jahre dauernde Lehre anfange.

Deniz-coaching-in-Spain

Ein Trainingscamp hilft das Team systematisch auf die Saison vorzubereiten => Mallorca

Eine meiner Schwächen ist die Rechtschreibung. Zum Glück hat mir jemand das Dybuster Programm organisiert. Meine Schule hat es leider nicht. Vielleicht ist ihnen der Preis zu hoch? Ich weiss es nicht. Dybuster ist eine Software welche ich am Computer nutze um meine Rechtschreibung zu verbessern. Seit 2 Monaten bin ich dran. Jeden Tag 10 Minuten.

Nach 6 Monaten sollten sich meine Resultate signifikant verbessern. Auch das hilft mir während der Schnupperlehre nur bedingt. Später während der Lehre aber bestimmt.

Überhaupt, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec machen zu dürfen hat schon viel bewirkt. Einige Dinge wurden mir viel bewusster. Ich habe die Lehre jetzt viel mehr im Fokus als noch vor 6 Monaten.

3. Jetzt was machen, nicht morgen.

Jedermann sollte sich fragen, welche Fähigkeiten man schon heute verbessern kann, um in der Berufsschule besser bestehen zu können.
Wie im Fussball, wenn man über das Problem weiss, gleich heute mit dem Training beginnen. Verbesserungen werden sich schon bald einstellen.

4. Um Hilfe bitten ist Pflichtprogramm.

Die ersten Ansprechpartner sind sicherlich die Lehrer. Bei mir waren alle sehr hilfsbereit.
Auch Eltern können helfen. Für mein Rechtschreibproblem fragte ich eine Expertin (die Mutter eines Spielers den ich trainiere) um Rat. Sie hat mir das etwas kostspielige Programm besorgt.


Deniz, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir eine erfolgreiche Schnupperlehre.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


 

Alpiq-IT TelCom-Roman Lottenbach

Interview mit einem Lernenden – Alpiq InTec Gruppe (Schweiz)

Willst du auch dazu gehören und deine Ausbildung bei der Alpiq InTec Gruppe absolvieren?

Der Lernende Roman L. ist 18 Jahre alt und absolviert  derzeit das 2. Lehrjahr. Er arbeitet am Standort Zürich und wird im Jahr 2017 seine Lehre als Telematiker EFZ bei der Alpiq InTec Gruppe abschliessen. Wir haben ihm ein paar Fragen rund um seine Ausbildung gestellt.

Ein interessantes Interview, welches die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse während seiner bisherigen Lehrzeit beschreibt.


Was hat Dich bewogen, die Lehre bei der Alpiq InTec Gruppe zu absolvieren?

Mein Ziel war es stets eine Lehre als Telematiker EFZ absolvieren zu wollen; die wichtigste Frage für mich war nur in welchem Lehrbetrieb. Auf keinen Fall wollte ich etwas zwischen Elektroinstallateur EFZ und Telematiker EFZ machen. Deshalb wollte ich meine Lehre auch unbedingt bei der Alpiq InTec Gruppe beginnen. Schon am ersten Tag meiner Schnupperlehre festigte sich mein Entschluss Telematiker EFZ werden zu wollen, denn genau so habe ich mir die Arbeit als Telematiker vorgestellt. Ich freute mich ‚mega‘ als ich dann die Lehrstelle erhielt.


Welche Vor- und Nachteile hast Du während Deiner Lehre erfahren?

Es gibt sehr viele Vorteile bei der Alpiq InTec Gruppe.

Ein Vorteil der mir am besten gefällt, ist, dass die Lehrstelle täglich neue Herausforderungen bietet. Für Abwechslung und Spannung ist gesorgt. Durch unsere internen Rotationspläne habe ich zudem die Möglichkeit, in vielen anderen Abteilungen von anderen Standorten arbeiten zu dürfen. Diese Einblicke machen das Ganze sehr spannend und interessant.

Als Nachteil empfand ich persönlich, dass es für mich im internen Praktikum manchmal sehr viel Überwindung kostete, auf einer Grossbaustelle jene Arbeiten zu machen, die man sich als Telematiker eigentlich gar nicht gewohnt ist.


Wie wirst du als Lernender betreut und in die täglichen Arbeitsschritte eingebunden?

Bei uns wird immer Rücksicht auf die Lernenden genommen.

Am Anfang erhielt ich nur ganz kleine Aufträge. Mit der Zeit entwickelten sich diese, so dass ich schon sehr rasch selbständig arbeiten durfte. Die Praxisbildner die mich laufend ausbilden, tragen die Arbeiten und Ausbildungsschritte laufend in meinen Kalender ein. Diese transparente Arbeitseinteilung finde ich überzeugend und ich weiss immer was auf mich zukommt.


Was war bisher dein schlimmstes Erlebnis in der Lehre?

Ein Einsatz auf einer Baustelle in einer Elektro-Abteilung: Ich erhielt von einem Monteur den Auftrag im 2. UG einen Eimer Mörtel zu holen und diesen in das 2.OG zu transportieren. Leider funktionierten die Lifte noch nicht und ich musste dafür die Treppe benutzen. Am Abend zu Hause angekommen, merkte ich, dass meine Schulter stark schmerzte und ich danach einen Osteopathen aufsuchen musste. Ich lernte daraus in Zukunft nicht immer zu allem „Ja“ sagen zu wollen.


Würdest du die Alpiq InTec Gruppe wieder als Lehrbetrieb wählen? Warum? Warum nicht?

Ja – auf jeden Fall.

Hinsichtlich der Betreuung und der Arbeiten im TelCom-Bereich habe ich ausschliesslich nur positive Erfahrungen machen dürfen. Das hilfsbereite und verlässliche Team spielt dabei eine zentrale Rolle für mich. Man spürt zudem auch, dass sich viele Mitarbeiter der Alpiq InTec Gruppe mit ihrer Arbeit identifizieren.


Danke Roman, dass du unsere Fragen beantwortet hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude in der Ausbildung und einen guten Abschluss.


Haben wir dein Interesse geweckt an einem unserer 20 Lehrberufe?

Oder willst du Roman eine Nachricht hinterlassen?

Schreibe einen Kommentar, gleich unten. Wir werden ihn dann auch beantworten.


 

ait-berufsbildung-infokanle