133 neue Fachleute

Die Erfolgsstory in der Berufsbildung von Alpiq InTec und Kummler+Matter AG geht weiter. Mit 133 neu ausgebildeten Fachleuten, leisten wir unseren Beitrag in der Gebäudetechnikbranche.

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden an Lehrabschlussfeiern, Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften (Swiss-Skills) in die vordersten Ränge. Schon etliche Male haben wir berichtet, dass die Berufsbildung bei uns auf einem Top-Level stattfindet.

Beste Lehrabschlussprüfungen 2017

  • Saverio Bariffi, Netzelektriker EFZ, Mezzovico (Note 5.5)
  • Pascal Ackermann, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.5)
  • Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, St.Gallen (Note 5.3)
  • Michael Sträuli, Informatiker EFZ, Zürich (Note 5.2)
  • Janis Schmid, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Manuel Weingart, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, St. Gallen (Note 5.1)
  • David Borsi, Haustechnikpraktiker EBA, Mägenwil  (Note 5.1)
  • Marc Sturzenegger, Gebäudetechnikplaner EFZ, Uster (5.1)
  • David Hänggi, Elektroinstallateur EFZ, Breitenbach (Note 5.1)
  • Vinora Thill, Kauffrau EFZ, Basel (Note 5.1)
  • Bruno Walther, Kältesystem-Monteur EFZ, Bern (Note 5.1)
  • Florian Bunjaku, Kaufmann EFZ, Granges-Paccot (Note 5.0)
  • Delaja Ledermann, Kauffrau EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Manuel Scheibler, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Raphael Studer, Elektroinstallateur EFZ, Bern (Note 5.0)
  • Ronny Flepp, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Florian Venzin, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Felipe Ramos, Elektroinstallateur EFZ, Zürich (Note 5.0)

Zahlen und Fakten aus der AIT-Berufsbildung

Rund 152 Kandidaten von Alpiq InTec haben ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) absolviert . Die folgende Grafik gibt zudem über die Erfolgsquoten, die Übernahmequoten und Anzahl der Prüfungsnoten ≥ 5.0 Auskunft.

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

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Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

  1. 88% aller Kandidaten haben ihre Prüfung bestanden
  2. 65% aller Lehrabgänger haben wir übernommen
  3. 14% aller Lehrabschlussnoten erreichten Note ≥ 5.0

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Unser Beitrag für die Branchen

In den Jahren 2014-2017 haben wir rund 450 Jugendliche zu gestandenen Fachleuten ausgebildet. In den letzten 10 Jahren waren es sogar über 1’950 junge Berufsprofis.

Viele ehemalige Lernende sind uns dadurch auch erhalten geblieben. Sie sind teilweise bereits als Junior-Projektleiter erfolgreich bei uns tätig. Wiederum andere haben sich auf Wanderschaft begeben, um nach 2-3 Jahren wieder zurückzukehren. Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre haben wir rund 61% junge Berufsprofis bei uns weiterbeschäftigt.

Lernende nach der Ausbildung eine reale Perspektive zu bieten macht Sinn. Zum einen kennen die ehemaligen Lernenden ihren Lehrbetrieb ganz genau. Die „Gesellenjahre“ fallen in bekannten Strukturen etwas einfacher aus. Zum andern bieten wir unzählige Möglichkeiten, aus der beruflichen Grundbildung heraus eine äusserst interessante Karriere-Laufbahn einschlagen zu können.

95% der Lehrstellen besetzt

Bei unseren Auswertungen ist uns aufgefallen, dass wir wieder ein ansteigendes Interesse an technischen Lehrberufen verzeichnen dürfen. Im Juni 2017 durften wir z.B. rund 95% aller ausgeschriebenen Lehrstellen per August 2017 besetzen. Es ist erfreulich, dass sich dieser positive Trend fortgesetzt hat.

alpiq-intec-lehrvertragsquoten-2017-01

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122 neue Lernende

Das steigende Interesse schlägt sich auch in den positiven  Bewerberzahlen nieder. Im Jahr 2017 gingen bei uns ca. 1’900 Bewerbungen ein. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahr.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

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Jede 16-te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg

Je nach Region fallen die Bewerbungen in ihrer Anzahl unterschiedlich aus. So verzeichnen wir in der Westschweiz tendenziell einen Rückgang an Bewerbungen. Die Deutschschweiz hingegen, hat einen guten Schritt nach vorne gemacht. Die Bearbeitung der Bewerbungen bewältigen 16 Berufsbildungsverantwortliche  Personen, sowie ein Teil der rund 320 Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.

Es ist uns eine Freude, dass dieses Jahr erneut rund 122 Lernende in über 20 Lehrberufen ihre Berufslehre bei uns starten. Sie haben sich für eine Ausbildung in der Gebäudetechnik und Energieservice entschieden, weil diese Lehrberufe Zukunft haben. Es ist ihnen wichtig , dass sie nach der Ausbildung gefragte Berufsleute sind.

Entwicklung berufsgruppenspezifischer Arbeitslosenquoten

Interessant ist, wie sich die technischen Berufe in der Bildungslandschaft Schweiz halten. Auch was die Karriere-Aussichten im späteren Erwerbsleben betrifft.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI hat die Universität Zürich (Stellenmarkt-Monitor) den Report „Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften aus unterschiedlichen Berufen 2013“ erstellt:

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In ihm lassen sich viele interessante Daten zu diesem Thema finden. Gemessen an der Anzahl von Stellensuchenden direkt nach der Ausbildung, zeigen die nachfolgende Grafiken auf, dass technische Lehrberufe in diesem Thema gut aufgestellt sind.

Grosser Pluspunkt für technische Lehrberufe

Nach der Ausbildung fallen auf Lehrberufe im Dienstleistungssektor, Detailhandel und dem Verarbeitenden Gewerbe die meisten jobsuchenden Jung-Fachkräfte an.

(Quelle: SME)

Das ist ein grosser Pluspunkt für die Branche der Gebäudetechnik und unsere 20 Lehrberufe.

Anzahl Lernende pro Lehrberuf

Die nachfolgende Grafik gibt darüber Aufschluss, in welchen Lehrberufen wie viele Lernende ihre Ausbildung bei uns absolvieren. Dafür braucht es eine geballte Ladung an Fach-Kompetenz, um allen Lehrplänen der 20 Lehrberufe gerecht zu werden.

anzahl-lernende-pro-lehrberuf-2017

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Geringe Lehrabbruchquote

Mit rund 5% durften wir dieses Jahr einen Rückgang von Lehrabbrüchen um rund -1.5% verzeichnen. Dieser Indikator zeigt uns auf, dass wir in Themen wie z.B. Lehrlingszufriedenheit,  Ausbildungsqualität und Teamgeist ganz vorne mit dabei sind. Das sind sehr gute Werte für einen grossen Lehrbetrieb, welcher Schweiz weit ausbildet.

Neue Lehrstellen für 2018 sind jetzt online!

Neu! Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Homes können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Zu finden sind alle Details über den Lehrberuf und ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht. 🙂

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Mit unserer Bewerbungs-Checkliste ist es ganz einfach!


Möchtest du mehr aus der Berufsbildungswelt von Alpiq InTec erfahren?

Hast du Fragen rund um unsere 20 Lehrberufe auf allen 90 Standorten in der Schweiz?

Oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

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#Alpiq InTec, Lernende

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

alpiq-in-tec-lehrabschlussfeier-2017

Lehrabschluss geschafft…!

Eine Vorbereitung auf die Qualifikationsverfahren  ist eine gute Sache; wenn man es richtig macht.

Bei Alpiq InTec erfahren die Lernenden nicht erst auf der Zielgeraden ihrer Lehre, was das bevorstehende Qualifikationsverfahren von ihnen verlangt. Sie starten bereits mit einem gut beladenen Rucksack in ihre Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung. Auch in der Region Ost (-Schweiz) wird Wert darauf gelegt, dass wir nach dem Lehrabschluss gestandene Berufsleute ausgebildet haben. Das ist nachhaltig.

An der Lehrabschlussfeier Ostschweiz wurden die verdienten Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse verteilt.

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Tolle Abschlussnoten

Unser Lernende Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, konnte die Fachexperten entsprechend überzeugen, dass er sich mir der Abschlussnote 5.3 einen Bühnenplatz erarbeiten konnte. Doch auch im Elektro-Bereich gab es gute Noten:

Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.1 abgeschlossen.

Die besten Absolventen wurden an der Lehrabschlussfeier in St. Gallen geehrt und das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ wurde ihnen auf der Bühne übergeben.

Die Erfolgs-Story geht weiter

Erneut konnten wir in der Region Ost an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Dieses Jahr wurden in den letzten 6 Monaten über 200 Lernstunden verbucht. Diese wurden durch ein professionelles Team so interessant geleitet und organisiert, dass bei den Lernenden der zusätzlicher Wissensdurst geweckt wurde.

Wir haben unseren Lernenden noch weitere Lernstunden angeboten, damit wir sie zufrieden stellen konnten!

…betonte Püzant Kammerlander, Berufsbildungsverantwortlicher Region Ost, mit einem Schmunzeln. Auch der Berufsbildner Anas Ennebbali zog dabei tatkräftig mit und fügte hinzu:

Es macht wirklich Spass, wenn von den Lernenden in Form von Interesse etwas zurückkommt!

Ausbilden macht uns Spass!

Nicht nur die beiden Vorgesetzten der beiden Cracks sind stolz. Auch die Absolventen konnten sich nach der Ehrung feiern lassen. Sie wurden mit unüberhörbarem Jubel und Applaus ordentlich empfangen.

Unser kameradschaftliche Dank geht an alle, welche unsere Lernenden täglich bei der Ausbildung unterstützt haben!

Nach den Sommerferien geht der erneute Run auf die Lehrstellen 2018 los. Die Planungsarbeiten sind bereits im vollen Gange. Die Startsitzung für die Koordination wird bereits im September stattfinden. Wir wünschen unseren Lernenden weiterhin viel Erfolg und Ausdauer bei all den Herausforderungen die im Leben noch zu meistern sind. Doch kein Problem für unsere jungen Fachmänner, denn der Grundstein ist nun gelegt – jetzt geht’s erst richtig ab!


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Wie hast du die Lehrabschlussfeier erlebt?

Was denkst du nach deinem erfolgreichen Abschluss über deine Ausbildung bei Alpiq InTec?

Hast du für deine ehemaligen Mit-Lernenden einen Tipp, wie sie sich für Lehrabschlussprüfung vorbereiten sollten?

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